art@inlingua
Liebe Freundinnen, liebe Freunde und liebe Gäste!
inlingua – international: integrativ UND individuell!
Zum 3. Mal konnten wir eine Vielzahl netter Menschen begrüßen.
Wir alle, Künstler, Aussteller und Veranstalter danken Ihnen für Ihren Besuch und freuen uns, Sie hier bei uns auch beim nächsten Event wieder zu sehen
In der Zwischenzeit haben Sie Gelegenheit in der laufenden Ausstellung alle Exponate anzuschauen! Besuchen Sie uns sehr gern während der üblichen Öffnungszeiten.
Herzlich Willkommen!
Weitere Infos zu den Künstlern finden Sie hier:
Amy Fien (USA)Tanja Bals (Deutschland)
Werner Kölker (Deutschland)
Christopher Taylor (USA)
Jose Martinez (Argentinien)
Lisa Dreischer (Deutschland)
Stefan Seeger (Deutschland)
Riccardo Doppio (Italien)
Christopher Taylor
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About me
Graduated with a B.A. in Media Arts and Animation 2005, Christopher has been working freelance since. Working on projects of Storyboarding and Comics to Illustrations and Creating Web pages in Flash. Heavily into the Video-games and Comics community, Christopher strives to one day work for a Game company creating Characters or publishing one of his many comic series. Goes under his Alias: SKETCHFro!
Tanja Bals
Tanja Bals inspiration and creativity started in 2000 when she started painting and experimenting with acrylic structure paste in her home. After receiving an overwhelming response from family, friends and acquaintances she was moved to continue and commissioned to do further work. Her inspiration comes from her unique sense of style and influences from traveling all around the world. |
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Amy Fien
Amy Fien’s creativity started early on in childhood with art classes and then on to studying Interior Design in New York. Her current painting technique of using Acrylic structure paste was initially inspired while living in New York City, by street artists and artists exhibitioning in the gallery where she worked. Her inspiration comes in many forms, from design and architecture, to the seasons, to colors and trends.
Werner Kölker
Geboren am 4. Juli 1949 in Essen, beschäftigt er sich seit gut zwei Jahrzehnten mit Kunst verschiedener Prägung. Nach dem Abschluss seiner handwerklichen Ausbildung widmete er sich zunehmend dem Medium Film. Er wirkte als Requisiteur und als Hauptdarsteller. Parallel dazu begann sein Wirken als Kunstmaler. Seine Werke sind mal modern abstrakt, dann auch wieder gegenständlich. Sie fordern den Betrachter auf, sich selbst einzubringen - sie schockieren, sie erfreuen - dynamisch und vital, wie das Leben selbst. Er überschreitet die persönliche, zwischenmenschliche Bezogenheit als Verwirklichungsfeld seiner Individualität und öffnet sich so neuen Horizonten seines Seins und Schaffens. |
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Riccardo Doppio
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Lisa Dreischer
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Im Alter von zehn Jahren bekam Lisa Dreischer ihren ersten Fotoapparat geschenkt, eine kleine Agfakamera, die so schöne quadratische Bilder machte. Der Beginn ihrer Leidenschaft für die Fotografie.
Zur Entstehung von
Begegnungen - Blickwinkel
im Jahre 2000 April und September
Als ich in die Isenbergstraße nach Essen Rüttenscheid zog, beeindruckte mich sofort der Blick auf den Turm. Nun hatte ich die Gelegenheit, ihn aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln wahrzunehmen. Je nach Position, Tages- und Jahreszeit bot sich ein anderes Bild – einfach faszinierend!
Ortswechsel: Urlaub Ostern in Südfrankreich. Sonne, Wind und Meer, meine Kamera und ich....Letzter Urlaubstag: Es fasziniert mich, wie klar das seichte Wasser ist und welches Farbenspiel mit Hilfe des Sonne am Ufer entsteht. Ich fotografiere, bis der letzte Film voll ist.
Herbst: Ein klarer Herbsttag zeigt sich von seiner schönsten Seite. Ich nehme den in Frankreich belichteten Film und lege ihn erneut in meine Kamera.
Mache einen ausgiebigen Fotospaziergang und bin total gespannt auf die "Zufallsbilder".
Das Ergebnis sieht man in dieser Ausstellung, unterschiedliche Blickwinkel begegnen sich wie zufällig. Und das alles vor der digitalen Zeit.
Jose Martinez
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Geboren bin ich in Córdoba(Argentinien) und mit 11 Jahren nach Deutschland 1964 gekommen.
Hier in Duisburg ging ich zur Schule und wählte später den Beruf Reproduktionsfotograf.
Dies war eine Arbeit, die mich packte, und immer mehr zu meinem Hobby wurde. Mit immer besserer Technik im Druckgewerbe wurde dieses Hobby gleichzeitig auch immer interessanter.
Heutzutage sind ganz andere Techniken am Werk, meinen gelernten Beruf gibt es nicht mehr, aber das Betrachten und Bearbeiten von Bildern aller Art ist geblieben.
Ich habe keine künstlerische Laufbahn, und das, was ich präsentiere, ist etwas, was eigentlich nur für mich gedacht war. Das „Malen“ mit der Kamera hat mich seit langer Zeit beschäftigt, und 2008 habe ich dann angefangen zu probieren bis einige Bilder entstanden, die mir gefielen und diese sehen Sie heute bei inlingua.
Stefan Seeger
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über mich
Stefan Seeger









